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Drei LRV-Fahrer überzeugen im U23-Feld

Erstmals standen mit Romano Püntener, Felix Sprenger und Flavio Knaus drei Athleten des LRV am Start eines U23-Rennens.

 

Die Tamaro-Trophy, der zweite Lauf des diesjährigen Swiss Bike Cup, überzeugte mit einer guten Organisation, einer äusserst attraktiven Strecke und einem sehr starken, internationalen Starterfeld. Bei trockenen Bedingungen stand den LRV-Fahrern ein sehr physisches Rennen bevor, während dem auch mental höchste Konzentration gefragt war, um Fahrfehler und Stürze zu verhindern.

 

Romano Pünteners Form stimmt weiterhin

Romano Püntener startete bei sonnigem Frühlingswetter aus Position 10 gut ins über sechs Runden führende Rennen. Er konnte das Tempo in der ersten Runde gut mitgehen und ging als Elfter in die zweite Runde. Jetzt musste er das Tempo etwas zurücknehmen und eine Lücke zur Spitze aufgehen lassen. Auf Position 15 liegend, fing er sich zu Beginn der dritten Runde einen Platten des hinteren Rades ein, musste dadurch zu einem Radwechsel in die Tech-Zone und fiel auf Position 25 zurück. Auf den Runden vier bis sechs versuchte er sich wieder zurück ins Rennen zu bringen, konnte im verbleibenden Verlauf des Rennens einige Positionen wieder gut machen und überquerte die Ziellinie schliesslich als 19. im über 60-köpfigen Teilnehmerfeld. Wie die Schlussphase des Rennens zeigte, stimmt die Form weiterhin. Nach einer kleinen Pause und einem Trainingslager zusammen mit dem Team wird der Schaaner in knapp zwei Wochen im Südtirol das nächste Rennen bestreiten.

 

U23-Premiere für Felix Sprenger

Weit hinten musste Felix Sprenger bei seiner U23-Premiere einstehen. Der 18-Jährige kam beim Start aber gut weg und investierte in der Folge viel. So war er in der ersten Abfahrt gut positioniert und absolvierte auch die erste Runde in einem hohen Tempo. Diesem musste er in der zweiten Runde etwas Tribut zollen, fand danach aber schnell einen guten Rennrhythmus. Die Durchsage des Speakers nach der dritten Runde, dass noch zwei Runden zu absolvieren seien, irritierte Sprenger etwas, lagen doch noch deren drei vor ihm. Dass die Rennzeit rund zwanzig Minuten länger war als zuletzt in der Amateur/Masters-Kategorie beim Saisonauftakt in Gränichen kam ihm zugute, konnte er doch zum Abschluss nochmals aufdrehen und die Ziellinie als 33. überqueren. Die technisch schwierige Strecke taugte ihm und er spürte gegenüber dem letzten Rennen wieder mehr Spritzigkeit. Deshalb freut sich der Triesner, der am Wochenende für den GP Osterhas aufs Rennrad wechselt, auf die nächsten Einsätze.


Felix Sprenger beim Mountainbike-Rennen Swiss Bike Cup Tamaro Trophy
Mit Rang 33 bei seiner U23-Premiere klassierte sich Felix Sprenger in der ersten Ranglistenhälfte und als 12. des jüngsten in dieser Kategorie startberechtigten Jahrganges.

 

Flavio Knaus mit Fortschritten

Auch Flavio Knaus gefiel die technisch anspruchsvolle Strecke am Monte Tamaro. Er verzeichnete wie seine LRV-Kollegen einen sehr guten Start und konnte unter den ersten 20 in die Abfahrt gehen. Danach hielt er sein Tempo und fuhr regelmässige Rundenzeiten. Er fühlte sich schon viel besser als am Saisonstart und überquerte die Ziellinie auf Position 41. Der Ruggeller ist mit seinen Fortschritten zufrieden und hofft, seine Form in den kommenden Wochen weiter aufbauen zu können.

 

Lilly Vögel kämpfte sich durch

Bei den U23 Frauen war es schwierig, am Start wegzukommen, bildete sich doch bereits in der Anfangsphase ein Stau. Lilly Vögels Beine fühlten sich nicht so frisch an. Dennoch kämpfte sie sich durch, konnte sich um zwei Positionen verbessern und beendete das Rennen im stark besetzten Feld auf Position 32.

 

Podest für Selina Lippuner

Nachwuchsfahrerin Selina Lippuner (U11) startete wie gewohnt mit dem Technikparcours, den sie auf dem guten sechsten Platz beendete. Im anschliessenden Cross-Country-Rennen über fünf kleine Runden fuhr sie auf den sehr guten dritten Platz. Daraus resultierte der fünfte Schlussrang und somit ein Platz auf dem erweiterten Podest.

Jonas Lippuner (U13) startete als 30. im Mittelfeld und beendete das Rennen auf der sehr technischen Strecke mit vielen Rockgarden als 33. von 53 Klassierten. Beim ersten steilen Aufstieg nach dem Start büsste er einige Positionen ein, die er aber im Laufe des Rennens praktisch alle wieder gut machen konnte. Nach der letzten Saison mit teilweise starken Atemproblemen in Folge von Belastungsasthma ist er nun happy, endlich wieder beschwerdefrei Rennen fahren zu können. lrv

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